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Individualsoftware

Buchungssystem entwickeln lassen: Buchungen nach Ihren Regeln, nicht nach den Grenzen eines Tools.

Ein Buchungssystem entwickeln zu lassen lohnt sich, wenn fertige Tools Ihre Regeln, Kapazitäten oder Anbindungen nicht abbilden. Können sie das, sagen wir es Ihnen, und Sie sparen sich die Entwicklung.

  • Belegte Termine werden nicht mehr angeboten
  • Klein starten und in Etappen erweitern
  • Daten und Zugänge gehören Ihnen

Das Telefon darf jetzt auch mal Pause machen.

02Was Sie bekommen

Was das System Ihnen abnimmt.

  • Kalender mit freien Terminen

    Kunden wählen auch abends am Handy, was wirklich frei ist, und müssen nicht erst anrufen.

  • Kapazität und Anmeldeschluss

    Für jeden Termin legen Sie Plätze und Anmeldeschluss fest, und die freien Plätze ändern sich auf der Website sofort nach Ihrer Anpassung.

  • Bestätigung per E-Mail

    Der Kunde erhält eine Bestätigung und Sie die Buchung mit allem, was Sie dazu wissen müssen.

  • Verwaltung ohne Programmierer

    Termine, Preise und freie Plätze ändern Sie selbst in der Verwaltung.

  • Kartenzahlung, wenn Sie das wollen

    Zahlung vorab ergänzen wir nur dort, wo sie sinnvoll ist, und die Gebühren des Zahlungsanbieters stehen separat im Angebot.

  • Anbindung an Ihre Tools

    Buchungen verbinden wir mit Website, E-Mail, Rechnungsprogramm oder Google Workspace, damit niemand etwas abtippen muss.

03Vergleich

Eigene Lösung oder fertiges Tool?

StartEntwurf der Screens, dann Entwicklung in Etappen. Den genauen Termin finden Sie im Angebot.Konto anlegen, Leistungen eintragen und oft sofort loslegen.
RegelnSo, wie Sie wirklich arbeiten, Ausnahmen inklusive.Was die Einstellungen hergeben. Alles andere läuft nebenher.
Für Ihre KundenBuchung direkt auf Ihrer Website, in Ihrem Design.Eingebettetes Widget oder Seite des Anbieters, in dessen Oberfläche.
AnbindungenWebsite, Rechnungsprogramm oder Google Workspace nach Ihrem Ablauf.Was der Anbieter unterstützt. Der Rest wird von Hand übertragen.
DatenDaten und Zugänge gehören Ihnen.Sie liegen beim Anbieter, ein Wechsel hängt davon ab, was sich exportieren lässt.
KostenHöher zu Beginn, dazu eventuell Server und Zahlungsanbieter.Geringer Einstieg, dann laufende Gebühren, solange Sie das Tool nutzen.
Neue FunktionWir ergänzen sie, wenn Ihr Ablauf sie braucht.Sie warten, ob der Anbieter sie für alle baut.

Das ist ein allgemeiner Vergleich. Fertige Tools unterscheiden sich und ändern sich laufend, prüfen Sie also vor der Entscheidung das aktuelle Angebot des Tools, das Sie im Blick haben.

04Was gebucht wird

Jede Buchung folgt eigenen Regeln.

  • Zeit bei einer Person

    Beratung oder Behandlung: ein Termin, ein Kunde. Entscheidend sind die Dauer, wer die Leistung erbringt und wann diese Person frei ist.

  • Platz in einem Kurs

    Sprachkurs, Schulung oder Workshop: ein Termin, viele Teilnehmer. Entscheidend sind Kapazität, Anmeldeschluss und was passiert, wenn die Plätze weg sind.

  • Ausrüstung für mehrere Tage

    Anhänger, Werkzeug oder Eventtechnik: gebucht wird von–bis, dafür braucht es einen Belegungskalender und oft eine Zahlung vorab.

  • Einsatz beim Kunden

    Wartung oder Montage: Der Termin hängt davon ab, wer im Team frei ist, und die Auftragsunterlagen müssen mitlaufen.

05Wann ja, wann nein

Oft reicht ein fertiges Tool völlig aus.

Eigene Lösung lohnt sich

  • Ihr Geschäft hängt an Kursplätzen oder mehrtägiger Belegung, nicht an der Zeit einer einzelnen Person.
  • Sie haben Ausnahmen und Regeln, die sich in den Einstellungen nicht abbilden lassen.
  • Jemand überträgt jede Buchung danach von Hand ins Rechnungsprogramm oder in eine Tabelle.
  • Sie zahlen für viele ungenutzte Funktionen, und ausgerechnet die eine fehlt.

Fertiges Tool reicht

  • Sie führen einen Salon, eine Praxis oder eine Beratung mit ein oder zwei Kalendern und normalen Öffnungszeiten.
  • Es stört Sie nicht, dass Kunden in einer fremden Oberfläche buchen.
  • Sie finden gerade erst heraus, ob Ihre Kunden überhaupt online buchen wollen.
  • Es fallen so wenige Buchungen an, dass das Telefon locker reicht.
06Aus der Praxis

Freie Plätze, die wirklich frei sind.

Am nächsten an diesem Thema liegt unser Projekt für ein Unternehmen, das Leistungen nach Termin verkauft. Für jeden Termin legt es in der Verwaltung selbst Preis, Kapazität und Anmeldeschluss fest, freie Plätze erscheinen sofort nach der Änderung auf der Website, und Anfragen aus dem Formular kommen direkt per E-Mail. Es kamen mehr Anfragen, als das Unternehmen annehmen konnte, neue Kunden mussten auf spätere Termine warten.

Damit es klar ist: Das ist eine Anmeldung zu Terminen mit Kapazität, kein Kalender mit Zeitfenstern im Stundentakt. Auch das können wir: Die Buchung auf dieser Website haben wir selbst gebaut, mit einem Kalender freier Termine und Bestätigung per E-Mail. Welcher Ansatz zu Ihnen passt, hängt davon ab, was Ihre Kunden buchen.

07Ablauf

Vom Papierkalender zur Online-Buchung.

  1. 01

    Wir klären Ihre Regeln

    Wir gehen durch, was gebucht wird, wer die Leistung erbringt, was bei einer Stornierung passiert und wohin die Buchung danach muss.

  2. 02

    Entwurf und schriftliches Angebot

    Sie sehen die Screens für Kunden und Team und erhalten Preis und Termin, bevor die Entwicklung beginnt.

  3. 03

    Erste Version

    Zuerst geht online, worauf Sie nicht verzichten können, weitere Teile kommen schrittweise dazu.

  4. 04

    Datenübernahme und Einweisung

    Wir helfen, Daten aus Tabellen oder dem alten System zu übernehmen, und zeigen Ihrem Team die Arbeit mit dem System.

08FAQ

Was Sie vor dem Start wissen möchten.

Wovon hängt der Preis eines Buchungssystems ab?

Von der Zahl der Screens, Benutzerrollen und Regeln, von den Anbindungen und davon, welche Daten umziehen. Den Betrag nennen wir deshalb im schriftlichen Angebot, die Restzahlung ist erst nach der Übergabe fällig. Kostenpflichtige Dienste Dritter, etwa Server oder Zahlungsanbieter, stehen separat darin.

Können wir von unserem jetzigen Tool wechseln?

Ja, wenn sich Ihre Daten exportieren lassen. Daten aus Tabellen oder dem Export des alten Systems bereinigen und übernehmen wir, damit Sie nicht leer starten. Was genau möglich ist, prüfen wir vor dem Angebot.

Lässt sich die Buchung in unsere bestehende Website einbauen?

In der Regel ja. Wie genau, hängt davon ab, worauf Ihre Website läuft, und das prüfen wir vor dem Angebot. Bei einem geschlossenen Baukasten sagen wir Ihnen, was geht und was nicht.

Müssen Kunden vorab bezahlen?

Nein, das entscheiden Sie. Das System kann den Termin einfach per E-Mail bestätigen oder bei Bedarf eine Kartenzahlung vorab verlangen, was etwa beim Verleih sinnvoll ist. Die Gebühren des Zahlungsanbieters stehen separat im Angebot.

Was passiert nach dem Start?

Funktionsfehler, die innerhalb von 30 Tagen nach der Übergabe auftreten, beheben wir kostenlos. Danach warten und erweitern wir das System nach dem vereinbarten Betreuungspaket, sodass auch eine neue Regel oder Buchungsart dazukommen kann.

Wir sitzen nicht in der Slowakei. Wie läuft die Zusammenarbeit?

Online über Google Meet, persönlich treffen wir uns nur in Bratislava. Gespräche führen wir auf Slowakisch oder Englisch, das sollten Sie vorab wissen.

Nächster Schritt

Erzählen Sie uns, wie Sie heute Termine vergeben.

Schreiben Sie uns, was Ihre Kunden buchen und wie Sie das heute festhalten. Reicht ein fertiges Tool, sagen wir Ihnen das offen. Schriftliches Angebot innerhalb von 24 Stunden nach einem kurzen Gespräch.